Spiegelreflexkamera Test 2020

Auf unserer Seite findest Du zahlreiche Infos und Tipps rund um die DSLR. Eine stets aktuelle Bestenliste hilft bei der Auswahl und soll einen Fehlkauf vermeiden. Häufige Fragen beantworten wir in unserem FAQ-Bereich.

Wer sich einen Überblick über derzeit beliebte Spiegelreflexkameras und deren Funktionen, Features und Ausstattungen verschaffen möchte, ist mit unserem Spiegelreflexkamera-Vergleich gut beraten. Falls Du mehr über uns erfahren möchtest, musst Du hier klicken.

Für Einsteiger

Für Fortgeschrittene

Pentax KS 1

Pentax K-S1

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Pentax K 70 Test

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Für Profis

Pentax K-1 Test

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Nikon D810 DSLR

Nikon D810: Premiumklasse-DSLR mit 36 MP

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Spiegelreflexkameras - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Oft stellt man sich die Frage, was eine Spiegelreflexkamera (DSLR) von einer „normalen“ Kamera unterscheidet. Der wesentliche Unterschied ist, dass bei der DSLR zuerst das Licht auf einen Spiegel trifft und dann an den Sucher weitergeleitet wird. Möchte man nun ein Bild aufnehmen, klappt der Spiegel hoch und das Licht fällt auf den Sensor und kann gespeichert werden. Früher wurde das Foto auf einen Film gebannt, heute wird dieses elektronisch gespeichert.

Dadurch kann das Licht besser aufgefangen werden und die Bilder werden je nach Sensor schärfer und sauberer. Das führt dazu, dass sich die Bildqualität verbessert.

Möchte man mehr als nur Schnappschüsse machen und die Gestaltungsmöglichkeiten eines Fotos voll ausnutzen, dann lohnt sich der Kauf einer DSLR. Denn nicht nur Profis oder ambitionierte Fotografen greifen auf die vielen Möglichkeiten zu, die sich mit einer DSLR ergeben. Neben den Automatikfunktionen hat kann man beispielsweise Blende, Verschlusszeit oder auch die Blitzeinstellung vollkommen frei wählen.

Meist ist dies nicht so kompliziert wie es auf den ersten Blick aussieht. Viele Einsteigermodelle geben dem Fotografen tolle Hilfen, so dass man sehr schnell in der Lage ist tolle Fotos zu machen.

Die Möglichkeit das Objektiv bei einer DSLR zu wechseln ist ein weiterer Kaufgrund. Hierfür haben die meisten Hersteller einen eigenen Anschluss entwickelt. Dies hat auch einen guten Grund. Wer mit einer Einsteigerkamera anfängt und sich das entsprechende Zubehör zulegt, wird beim Kauf der nächsten Kamera wieder auf die gleiche Firma zurückgreifen, da die bereits gekauften Objektive so meist weiter verwendet werden.

Aus diesem Grund sollte man sich bereits im Vorfeld gut überlegen, für welches System man sich am Ende entscheidet.

Wer eine DSLR kauft, der sollte auch am Objektiv nicht sparen. Denn hiermit kann oft die eigentliche Leistung der Kamera zunichte gemacht werden. Auch das Objektiv ist für die Qualität der Bilder verantwortlich. Nimmt man beispielsweise ein günstiges Reisezoom, wird man oft mit Unschärfe an den Bildrändern bestraft. Auch Tonnen Bildung oder Vignettierungen sind keine Seltenheit.

Meist werden besonders in der Einsteigerklasse die Kameras inklusive Kit-Objektiv angeboten. Somit kann man mit dem Fotografieren sofort loslegen. Meist werden hier aber günstige Modelle angeboten die zwar für den Einstieg vollkommen ausreichend sind, aber auf Dauer schnell ihren Reitz verlieren.

Ist man noch im Besitz alter Objektive, können diese meist mittels Adapter an die neue Kamera angeschlossen werden.
Die Wahl der Anzahl an Megapixeln kann ebenfalls für ein gutes Bild entscheidend sein. In der Einsteigerklasse starten die meisten Kameras bereits mit einer Auflösung von 18 Megapixeln. Dies ist für den Anfang vollkommen ausreichend. DIN A 3 Ausdrucke sind problemlos möglich.

Damit bei längeren Belichtungszeiten die Bilder nicht so schnell verwackeln, werden Objektive mit einem Bildstabilisator angeboten. Aber auch viele Hersteller von Kameras bieten einen Kamerainternen Bildstabilisator an. Das führt dazu, dass auch alte Objektive ohne Stabilisator diesen nutzen können. Aber auch neue Objektive ohne Stabilisator sind deutlich günstiger als diese, die einen optischen Bildstabilisator eingebaut haben.

Zusätzlich verfügen die meisten DSLR über einen zusätzlichen Monitor, mit dem man die gemachten Aufnahmen direkt betrachten kann. 2,5 Zoll sind heute das Minimum.

 

Viele Hersteller bieten heute Spiegelreflexkameras an, was die Auswahl nicht erleichtert. Besonders bekannt sind Canon, Nikon oder Sony. In der folgenden Übersicht stellen wir die bekanntesten Hersteller vor.

– Canon ist mit seiner EOS-Reihe sehr beliebt und wird von vielen Fotografen verwendet. Canon bietet Kameras für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis.
– Nikon hatte sich in den Anfängen nur auf den Profisektor spezialisiert, bietet nun aber ebenfalls Modelle für Einsteiger an.
– Sony beteiligt sich seit dem Jahr 2006 mit Modellen im Fotografie Bereich.

Weitere Anbieter sind:

– Fuji
– Leica
– Olympus
– Pentax
– Samsung

DSLR für Profis

Eine Profi-Kamera kann nicht so einfach deklariert werden. Viele Hersteller bezeichnen ihre teuren Modelle einfach als Profi-DSLR. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Profis durchaus auch Modelle aus dem semiprofessionellen Bereich verwenden. Sportfotografen nutzen meist eine Canon oder Nikon. Hier ist allerdings auch Sony auf dem Vormarsch. Auch wenn andere Hersteller ihre Kameras als Profi-Modelle bezeichnen, sind diese meist nicht so schnell und robust.

Allerdings bedeutet Profi-Kamera nicht automatisch Vollformat. Auch auf dem APS-C-Sektor finden sich Modelle, die annähernd an die Qualität reichen. Für Landschafts-, Portrait- oder Produktfotografie werden aber meist Vollformatkameras verwendet.

Als Einsteiger hat man es mit einer Profi-Kamera etwas schwerer, da man schnell mit den ganzen Funktionen überfordert ist. Weiterhin sind diese auch deutlich teurer als die Modelle der Einsteigerklasse.

 

Viele Hersteller bieten heute Spiegelreflexkameras an, was die Auswahl nicht erleichtert. Besonders bekannt sind Canon, Nikon oder Sony. In der folgenden Übersicht stellen wir die bekanntesten Hersteller vor.

Profi-Modelle verfügen meist über einen besseren Autofokus. Dieser ist schneller und genauer. Auch für die kamerainterne Bildverarbeitung wird hier ein besserer Prozessor verwendet. Wer oft die Serienbildfunktion benötigt wie bei der Sportfotografie, der kann hier auf eine höhere Bildrate zurückgreifen. 12 Bilder pro Sekunde sind keine Seltenheit mehr. Aber auch die ISO-Werte können deutlich höher eingestellt werden, ohne dass das Bild verrauscht wirkt. Die Spitzenwerte liegen zurzeit bei 3,2 Millionen. Günstigere Kameras beherrschen oft nur ISO-Werte bis ISO 1.600. Dies macht sich dann sehr gut bei der Konzertfotografie oder in dunklen Hallen bemerkbar.

Gegen Wettereinflüsse werden die Kameras durch spezielle Dichtungen geschützt oder verfügen über eine Magnesiumlegierung. Damit werden die Kameras zusätzlich robuster und erreichen eine längere Lebenszeit. Auch die Farberkennung und Wiedergabe ist im JPEG-Modus besser.

– Nikon hatte sich in den Anfängen nur auf den Profisektor spezialisiert, bietet nun aber ebenfalls Modelle für Einsteiger an.
– Sony beteiligt sich seit dem Jahr 2006 mit Modellen im Fotografie Bereich.

Weitere Anbieter sind:

– Fuji
– Leica
– Olympus
– Pentax
– Samsung

DSLR für Profis

Eine Profi-Kamera kann nicht so einfach deklariert werden. Viele Hersteller bezeichnen ihre teuren Modelle einfach als Profi-DSLR. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Profis durchaus auch Modelle aus dem semiprofessionellen Bereich verwenden. Sportfotografen nutzen meist eine Canon oder Nikon. Hier ist allerdings auch Sony auf dem Vormarsch. Auch wenn andere Hersteller ihre Kameras als Profi-Modelle bezeichnen, sind diese meist nicht so schnell und robust.

Allerdings bedeutet Profi-Kamera nicht automatisch Vollformat. Auch auf dem APS-C-Sektor finden sich Modelle, die annähernd an die Qualität reichen. Für Landschafts-, Portrait- oder Produktfotografie werden aber meist Vollformatkameras verwendet.

Als Einsteiger hat man es mit einer Profi-Kamera etwas schwerer, da man schnell mit den ganzen Funktionen überfordert ist. Weiterhin sind diese auch deutlich teurer als die Modelle der Einsteigerklasse.

 

Viele Hersteller bieten heute Spiegelreflexkameras an, was die Auswahl nicht erleichtert. Besonders bekannt sind Canon, Nikon oder Sony. In der folgenden Übersicht stellen wir die bekanntesten Hersteller vor.

Aber auch in der Einsteiger-Klasse gibt es gute Kameras die mit Ausstattung und Bildqualität überzeugen können. Für unter 400 Euro kann man so bereits mit seinem Hobby starten und sich auf tolle Bilder freuen.
Trotzdem sollte man auf die Bildqualität achten. Den besten Kompromiss zwischen Preis, Ausstattung und Qualität mach man mit einer DSLR oder DSLM im APS-C-Format. Die Fotos sind deutlich besser als die einer Kompaktkamera und die Fotos sind rauschärmer. Mit guten Objektiven können auch in dieser Preisklasse tolle Bilder gemacht werden, ohne dass man ein Vermögen für den Kauf ausgibt.
Die besten Einsteigerkameras sind die:
– Pentax K-S2
– Nikon D 5300
– Nikon D 3300
– Canon EOS 760D
Bei allen Modellen kann man sich auf eine umfangreiche Ausstattung freuen und die Bildqualität ist mehr als zufriedenstellend. Zudem kann bei jedem Modell das Objektiv gewechselt werden, was einem neue und zusätzliche Möglichkeiten eröffnet.

 

Gegen Wettereinflüsse werden die Kameras durch spezielle Dichtungen geschützt oder verfügen über eine Magnesiumlegierung. Damit werden die Kameras zusätzlich robuster und erreichen eine längere Lebenszeit. Auch die Farberkennung und Wiedergabe ist im JPEG-Modus besser.

– Nikon hatte sich in den Anfängen nur auf den Profisektor spezialisiert, bietet nun aber ebenfalls Modelle für Einsteiger an.
– Sony beteiligt sich seit dem Jahr 2006 mit Modellen im Fotografie Bereich.

Weitere Anbieter sind:

– Fuji
– Leica
– Olympus
– Pentax
– Samsung

DSLR für Profis

Eine Profi-Kamera kann nicht so einfach deklariert werden. Viele Hersteller bezeichnen ihre teuren Modelle einfach als Profi-DSLR. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Profis durchaus auch Modelle aus dem semiprofessionellen Bereich verwenden. Sportfotografen nutzen meist eine Canon oder Nikon. Hier ist allerdings auch Sony auf dem Vormarsch. Auch wenn andere Hersteller ihre Kameras als Profi-Modelle bezeichnen, sind diese meist nicht so schnell und robust.

Allerdings bedeutet Profi-Kamera nicht automatisch Vollformat. Auch auf dem APS-C-Sektor finden sich Modelle, die annähernd an die Qualität reichen. Für Landschafts-, Portrait- oder Produktfotografie werden aber meist Vollformatkameras verwendet.

Als Einsteiger hat man es mit einer Profi-Kamera etwas schwerer, da man schnell mit den ganzen Funktionen überfordert ist. Weiterhin sind diese auch deutlich teurer als die Modelle der Einsteigerklasse.

 

Alle Spiegelreflexkamera Tests

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