Spiegelreflexkamera Test 2020

Auf dieser Seite findest Du zahlreiche Infos und Tipps rund um DSLR Kameras. Durch unsere fotografische Tätigkeit als Hochzeits- und Modefotografen hatten wir bereits mehr als ein dutzend Spiegelreflexkameras in der Hand und wissen um die Vielfalt und damit einhergehend um die Schwierigkeit bei der Entscheidung für das richtige Modell.

Um etwas Transparenz in die Vielzahl an Anbietern und Modellen zu bringen, haben wir den großen Spiegelreflexkamera Test Guide verfasst. Hier findest du unsere Empfehlungen sowie eine aktuelle Bestenliste, die bei der Auswahl der richtigen DSLR Kamera hilft.

Kurzübersicht: Unsere Empfehlung für Einsteiger

DER TESTSIEGER

Um das Rennen als die beste DSLR Kamera für Einsteiger hat unserer Meinung nach die Canon 800D Kamera die Nase vorn. Wir haben das Modell auf Herz und Nieren geprüft und überzeugt hat uns hier, dass das Modell trotz relativ günstigem Preis schon fast an ein Modell für Fortgeschrittene herankommt. Die Kamera hat 45 Autofokus Messpunkte (im Vgl: die Canon 2000D hat 9 AF-Messpunkte) und kann pro Sekunde bis zu 6 Aufnahmen erstellen (im Vgl: die Canon 2000D kann 3 Fotos pro Sekunde erstellen). Diese beiden Eigenschaften sind uns wichtig, da Sportaufnahmen sowie die Reportagefotografie mit diesem Modell auf einem relativ gutem Niveau möglich sind. Auch überzeugt hat uns, dass die Lichtempfindlichkeit (ISO-Wert) bis zu 25600 geht, was bedeutet, dass auch bei dunkleren Lichtverhältnissen (z.B. in der Kirche) noch Aufnahmen mit natürlichem Licht entstehen können und dass der Akku relativ lange hält. Falls dir diese technischen Begrifflichkeiten im Moment noch nicht viel sagen, empfehlen wir dir in unserem Fotografieren lernen Guide vorbeizuschauen.

Spiegelreflexkameras - Antworten auf die wichtigsten Fragen

Wie funktioniert eine Spiegelreflexkamera?

Um ehrlich zu sein, wenn du frisch in die Fotografie eingestiegen bist, mag dir die folgende Erklärung nun sehr komplex vorkommen. Keine Angst – mit deiner eigenen Praxis sollten sich diese Zusammenhänge dann allerdings auf eine natürliche Art und Weise erschließen.

Funktionsweise Spiegelreflexkamera

Hier nun also im Detail die Funktionsweise der Spiegelreflexkamera:

  1. Licht dringt durch das Objektiv und wird von den Objektivlinsen, abhängig von der Art der Linse, mehrmals gebrochen
  2. Das Licht wird auf einen Schwingspiegel geleitet, der dieses wiederum auf die Einstellscheibe des Suchersystems weiterleitet
  3. Durch Drücken des Kamera-Auslöser wird der Spiegel nach oben geschwenkt und der Verschluss öffnet sich 
  4. Durch diesen Vorgang gelangt das Bild nun direkt auf den Bildsensor
  5. Parallel hierzu leitet der Spiegel das Licht auf die Einstellscheibe des Suchersystems
  6. Die Sammellinse bündelt die Lichtstrahlen und gibt diese an das Pentaprisma weiter
  7. Eine Reflexion innerhalb des Pentaprismas wiederum lenkt die Lichtstrahlen zum Sucher weiter
  8. Das Bild wird nun im Sucher sichtbar

Was unterscheidet eine Spiegelreflexkamera von einer analogen Kamera?

Gegebenenfalls stellt ihr euch die Frage, was eine Spiegelreflexkamera nun von einer analogen Kamera unterscheidet. Die Funktionsweise der DSLR Kamera hat sich im Vergleich zur analogen SLR-Kamera in den einzelnen Parametern gar nicht so stark geändert. Insbesondere die Art der Bilderfassung stellt den wesentlichen Unterschied dar. Dementsprechend also, dass die analoge Kamera spiegellos ist und die Fotos auf einen Film gebannt und nicht elektronisch gespeichert werden. Dank dem Spiegel der DSLR kann das Licht besser aufgefangen werden und die Bilder werden wie im Spiegelreflexkamera Test aufgeführt, je nach Sensor schärfer und sauberer. Das führt dazu, dass sich die Bildqualität verbessert.

Wofür benötigt man eine Spiegelreflexkamera?

Möchte man mehr als nur Schnappschüsse machen und die Gestaltungsmöglichkeiten eines Fotos voll ausnutzen, dann lohnt sich der Kauf einer DSLR. Denn nicht nur Profis oder ambitionierte Fotografen greifen auf die vielen Möglichkeiten zu, die sich mit einer DSLR ergeben. Neben den Automatikfunktionen kann man beispielsweise Blende, Verschlusszeit oder auch die Blitzeinstellung vollkommen frei wählen. Meist ist dies nicht so kompliziert wie es auf den ersten Blick aussieht. Viele Einsteigermodelle geben dem Fotografen tolle Hilfen, so dass man sehr schnell in der Lage ist tolle Fotos zu machen. Die Möglichkeit das Objektiv bei einer DSLR zu wechseln ist ein weiterer Kaufgrund. Hierfür haben die meisten Hersteller einen eigenen Anschluss entwickelt. Dies hat auch einen guten Grund. Wer mit einer Einsteigerkamera anfängt und sich das entsprechende Zubehör zulegt, wird beim Kauf der nächsten Kamera wieder auf die gleiche Firma zurückgreifen, da die bereits gekauften Objektive so meist weiter verwendet werden. Aus diesem Grund sollte man sich bereits im Vorfeld gut überlegen, für welches System man sich am Ende entscheidet.

Welche Kamera Hersteller gibt es?

Viele Hersteller bieten heute Spiegelreflexkameras an, was die Auswahl nicht erleichtert. Besonders bekannt sind Canon, Nikon oder Sony. In der folgenden Übersicht stellen wir die bekanntesten Hersteller vor.

Bekannteste Hersteller

Canon ist mit seiner EOS-Reihe sehr beliebt und wird von vielen Fotografen verwendet. Canon bietet Kameras für Einsteiger, Fortgeschrittene und Profis. Nikon hatte sich in den Anfängen nur auf den Profisektor spezialisiert, bietet nun aber ebenfalls Modelle für Einsteiger an. Sony beteiligt sich seit dem Jahr 2006 mit Modellen im Fotografie Bereich.

Weitere Anbieter sind:

  • Fuji
  • Leica
  • Olympus
  • Samsung

Spiegelreflexkamera Test für Einsteiger

Für wen eignet sich eine Einsteiger-Spiegelreflexkamera?

Hattest du bereits deine ersten Gehversuche mit der DSLR Kamera eines Bekannten oder mit einer besseren Smartphone Kamera? Dann eignet sich vermutlich für dich am Besten ein Einsteiger Spiegelreflexkamera Modell, um diese ersten Schritte weiter auszubauen. Bereits in der Einsteigerklasse gibt es gute Kameras die mit Ausstattung und Bildqualität überzeugen können. Alternativ zu einem Neukauf könnte sich zu Beginn auch der Kauf einer gebrauchten Spiegelreflexkamera für dich lohnen.

Was kostet eine Spiegelreflexkamera für Anfänger?

Pauschal lässt sich diese Frage nicht beantworten, die Preise bewegen sich je nach Modell und Marke in etwa zwischen 250 Euro und 800 Euro. Getreu dem Motto “wer billig kauft, kauft zweimal”, gilt hier der Grundsatz, dass ihr euch vor dem Kauf einen Spiegelreflexkamera Test durchlesen solltet, um zu verstehen, was ihr für euer Geld bekommt. Wie in unserem Canon 2000D Test aufgeführt, seht ihr, dass es auch für unter 400 Euro bereits vernünftige Modell gibt, mit denen man starten starten und sich auf tolle Bilder freuen kann.

Die besten Einsteiger Spiegelreflexkameras

Den besten Kompromiss zwischen Preis, Ausstattung und Qualität macht man mit einer DSLR oder DSLM im APS-C-Format. Die Fotos sind deutlich besser als die einer Kompaktkamera und die Fotos sind rauschärmer. Mit guten Objektiven können auch in dieser Preisklasse tolle Bilder gemacht werden, ohne dass man ein Vermögen für den Kauf ausgibt. Gute Einsteiger Modell sind z.B. Pentax K-S2, Nikon D 5300, Nikon D 3300, Canon EOS 760D sowie die hier aufgeführten:

canon eos 2000d test header

Canon EOS 2000D Test – Die perfekte Einsteiger DSLR?

Mit der Canon EOS 2000D bringt Canon eine Kamera für wahre Sparfüchse auf den Markt. Reduziert auf die wesentlichen Features einer DSLR, bietet die Einsteigerkamera eine akzeptable Bildqualität. Auf zeitgemäße Features, wie einen schwenkbaren Screen oder 4K Video muss hier leider verzichtet werden. Von uns gibt es trotzdem eine Kaufempfehlung: Wer für kleines Geld in die Canon DSLR Fotografie eintauchen und damit Zugang zu professionellen Einstellungsmöglichkeiten und tollen Linsen bekommen möchte, ist bei der Canon EOS 2000D genau richtig.

Canon EOS 1300D im Test

Canon EOS 1300D: Günstig, gut ausgestattet und vielseitig einsetzbar

Die derzeit günstige Spiegelreflexkamera am Markt ist die Canon EOS 1300D. Die kompakte Canon DSLR eignet sich optimal für Ein- und Umsteiger in den Spiegelreflex-Bereich. Doch was zeichnet das Modell aus und was hätte Canon besser machen können? Aber nun erst mal der Reihe nach.

Nikon D5500 test

Nikon D5500: 24,2 MP Sensor, Wi-Fi Funktion & sehr leicht

Als Nikon 2013 die D5300 auf den Markt brachte, zeigte sich die Fachwelt begeistert. Lies die kleine SLR im Aufsteigersegment doch kaum Wünsche offen. Zwei Jahre später ist mit der Nikon D5500 nun das Nachfolgermodel erhältlich und der folgende Bericht zeigt, ob es gelungen ist, eine fast perfekte Kamera nochmals zu optimieren.

Wie die einzelnen Modelle jeweils abgeschnitten haben, könnt ihr den einzelnen Spiegelreflexkamera Tests entnehmen. Bei den meisten hier getesteten DSLR Einsteiger Modellen kann man sich auf eine umfangreiche Ausstattung und gute Bildqualität freuen. Neben dem Spiegelreflexkamera Body solltet ihr auf die Wahl des richtigen Kamera Objektivs achten, schaut hierfür gerne in unserem Kamera Objektive Test vorbei.

Spiegelreflexkamera Test für Fortgeschrittene & Profis

Wodurch unterscheiden sich Spiegelreflexkameras für Fortgeschrittene & Profis?

Eine Profi-Kamera kann nicht so einfach deklariert werden. Viele Hersteller bezeichnen ihre teuren Modelle einfach als Profi-DSLR. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Profis durchaus auch Modelle aus dem semiprofessionellen Bereich verwenden. Sportfotografen nutzen meist eine Canon oder Nikon. Hier ist allerdings auch Sony auf dem Vormarsch. Auch wenn andere Hersteller ihre Kameras als Profi-Modelle bezeichnen, sind diese meist nicht so schnell und robust. Allerdings bedeutet Profi-Kamera nicht automatisch Vollformat. Auch auf dem APS-C-Sektor finden sich Modelle, die annähernd an die Qualität herankommen. Für Landschafts-, Portrait- oder Produktfotografie werden aber meist Vollformatkameras verwendet.

Profi-Modelle verfügen meist über einen besseren Autofokus. Dieser ist schneller und genauer. Auch für die kamerainterne Bildverarbeitung wird hier ein besserer Prozessor verwendet. Wer oft die Serienbildfunktion benötigt wie bei der Sportfotografie, der kann hier auf eine höhere Bildrate zurückgreifen. 12 Bilder pro Sekunde sind keine Seltenheit mehr. Aber auch die ISO-Werte können deutlich höher eingestellt werden, ohne dass das Bild verrauscht wirkt. Die Spitzenwerte liegen zurzeit bei 3,2 Millionen. Günstigere Kameras beherrschen oft nur ISO-Werte bis ISO 1.600. Dies macht sich dann sehr gut bei der Konzertfotografie oder in dunklen Hallen bemerkbar.

Gegen Wettereinflüsse werden die Kameras durch spezielle Dichtungen geschützt oder verfügen über eine Magnesiumlegierung. Damit werden die Kameras zusätzlich robuster und erreichen eine längere Lebenszeit. Auch die Farberkennung und Wiedergabe ist im JPEG-Modus besser.

Für wen eignet sich eine DSLR-Kamera für Fortgeschrittene & Profis?

Wie die Frage schon vermuten lässt, solltest du wenn du mit dem Gedanken spielst dir ein professionelleres Kamera Modell zuzulegen, bereits Vorerfahrung in der Fotografie haben. Als Berufsfotograf wirst du kaum an einem besseren Modell vorbeikommen, um den Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden und z.B. hochauflösende Prints (Plakate, Poster etc.) erstellen zu können. Auch sollte in diesem Fall das Risiko eines Ausfalls minimiert werden, dass in der Regel bei Profi DSLRs geringer als bei Einsteiger Spiegelreflexkameras ist. Als Einsteiger hat man es mit einer Profi-Kamera etwas schwerer, da man schnell mit den ganzen Funktionen überfordert ist.

Was kostet eine Spiegelreflexkamera für Fortgeschrittene & Profis?

Je nach Anbieter und Modell fangen die Preise bei ca. 600 Euro an. Nach oben hin gibt es kaum eine Grenze, da die Technik mittlerweile so fortgeschritten ist, dass die Funktionen immer umfangreicher werden. Neben dem Preis für den Kamera-Body sollte in dem Fall auch immer der Preis des entsprechenden Objektivs berücksichtigt werden. Solltet ihr hier am falschen Ende sparen, ist das in etwa so, als würde man in einem Ferrari einen Dacia Motor einbauen.

Die besten DSLRs für Fortgeschrittene

Pentax K-3 Mark II Test

Pentax K-3 II

Wer sich die Pentax K-3 II anschaut, kann diese nicht auf den ersten Blick vom Vorgänger unterscheiden. Die beiden Gehäuse ähneln sich wie Zwillinge. Alles wirkt wie gehabt. Jedoch täuscht der erste Blick. Beispielsweise wurde an der Stelle an der sonst der interne Blitz verbaut war, nun ein GPS-Modul eingesetzt. Blitzen geht also nur noch mit externen Geräten. WLAN für die drahtlose Übertragung von Bildern ist leider auch nur über eine spezielle SD-Karte möglich.

Pentax K-3

Pentax K-3

Die Pentax K-3 wollte sich bei ihrem Erscheinungsdatum die Krone der APS-C-Kameras holen und erhielt gegenüber ihren Vorgängerinnen einige Verbesserungen. Der APS-C-Sensor verfügt über eine Auflösung von 24,1 Megapixeln und der Tiefpassfilter wurde entfernt.

Nikon D610 DSLR

Nikon D610: Einstieg ins Vollformat

Bereits ein Jahr nach der D600 wurde bereits die Nikon D610 auf den Markt gebracht. Zu den Neuerungen zählten eine höhere Serienbildrate und ein neuer Verschluss. Die 24 Megapixel Auflösung ist aber geblieben. Allerdings hat sich die Akkulaufzeit verringert und man kann nur noch 1.460 statt 1.560 Bilder mit einer Akkuladung machen. Auch die Bildqualität hat sich gegenüber der Vorgängerin etwas verschlechtert.

Die besten DSLRs für Profis

Nikon D810 DSLR

Nikon D810: Premiumklasse-DSLR mit 36 MP

Die Nikon D810 ist eine Profi DSLR die gegenüber der Vorgängerin gleich 17 Verbesserungen erhalten hat. Neben dem 36,2 Megapixel-Sensor und der verbesserten Bildqualität, wurde auch die Akkulaufzeit verbessert.

Pentax K-1 Test

Pentax K-1

Seit 2016 ist die erste Vollformatkamera von Pentax, die Pentax K-1, auf dem Markt. Sie wurde bereits 2015 angekündigt und lange erwartet. Sie verfügt über eine Auflösung von 36 Megapixel und ist eine echte Alternative zur Nikon D800 und dabei noch deutlich günstiger.

Was sollte man beim Kauf einer DSLR Kamera berücksichtigen?

Für unsere Spiegelreflexkamera Tests haben wir eine Reihe von Testkriterien definiert, die untersucht wurden. Insbesondere wichtig beim Kauf einer DSLR sind folgende Faktoren:

Bildqualität

Die Bildqualität ergibt sich aus einer Summe an Faktoren. Ein wichtiges Parameter, dass auf die auf die Bildqualität einzahlt ist die Sensorgröße (APS-C vs. Vollformat). Bei einem Vollformat Sensor werdet ihr feststellen, dass die Schärfe des Fotos besser sein wird. Ebenfalls einen wichtigen Einfluss auf die Bildqualität haben die Parameter ISO (Lichtempfindlichkeit) und Auflösung (Megapixel). Eine Kamera mit guten ISO Werten ermöglicht es euch auch in dunkleren Räumen vernünftige Fotos bei natürlichem Licht zu erstellen. Eine große Auflösung wiederum ist wichtig, wenn ihr die Fotos groß ausdrucken oder spezielle Nachbearbeitungen vornehmen möchtet.

Bedienung & Handhabung

Bei der Bedienung sollte berücksichtigt werden, wie benutzerfreundlich die Kamera ist. Verfügt diese beispielhaft über einen Touchscreen, Schwenkbildschirm etc.? Weiterhin solltet ihr berücksichtigen, dass das Gewicht der Kamera eine wichtige Rolle spielt. Tragt ihr die Kamera den ganzen Tag oder nutzt ihr diese nur für einzelne Shootings? Wir persönlich greifen immer gerne auf leichtere Modelle zurück, da die Objektive zusätzlich immer noch einiges auf die Waage bringen.

Objektiv Auswahl

Welche Objektive passen zu der Kamera? Hier müsst ihr berücksichtigen, dass ihr die Kamera-Bodys der Anbieter meistens nicht mit den Objektiven anderer Hersteller kombinieren könnt. Außerdem geht man bei der Objektivauswahl häufig Kompromisse bei der Brennweite oder Blendenzahl ein. Festbrennweiten verfügen über eine offene Blende, die eine gute Tiefenschärfe besitzt und es ermöglicht auch in dunklen Räumen scharfe Fotos aufzunehmen. Bei Objektiven mit flexibler Brennweite wiederum seid ihr nicht gezwungen das Objektiv immer wieder zu wechseln.

Autofokus & Serienaufnahmen

Dieses Thema spielt insbesondere für Sport und Reportagefotografen eine wichtige Rolle. Die Anzahl der Fotos, die pro Sekunde aufgenommen werden können, sind zum Beispiel ausschlaggebend dafür, ob während einer Laufveranstaltung Aufnahmen von einer großen Anzahl an Teilnehmern erstellt werden können. Ein guter Autofokus mit vielen Feldern unterstützt dabei, dass man die Aufnahme richtig fokussieren kann.

Video

Möchtet ihr neben der reinen Fotoerstellung auch Videos mit der DSLR Kamera aufnehmen können? Dann schaut euch in unseren DSLR Kamera Tests an, ob das jeweilige Modell auch eine Videofunktion mit anbietet. Wie bei der Fotoaufnahme spielt hier z.B. auch die Auflösung eine wichtige Rolle.

Konnektivität

Eine WLAN Verbindung in der Spiegelreflexkamera ist hilfreich, um die DSLR mit dem Smartphone zu verbinden und damit die Auslösung zu steuern. Weiterhin können die Fotos so drahtlos übertragen werden. Die meisten neuen Spiegelreflexkamera Modelle sollten über diese Funktion verfügen.

Alle Spiegelreflexkamera Tests

Canon Spiegelreflexkamera

Was du über Canon DSLRs wissen solltest

Sobald man sich einmal kurz am Markt für DSLRs umgeschaut hat, sollte einem die Marke Canon ein Begriff sein. Was man über Canon Spiegelreflexkameras wissen sollte, wie die Firmenphilosophie ausschaut und welche Kamera sich für wen eignet, erläutere ich Dir in diesem Beitrag.